Die zeitgemäße Heißdampflokomotive

„Die Dampflokomotiven der Gegenwart“

Paperback Duits 1924 9783642506246
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Samenvatting

Dieser Buchtitel ist Teil des Digitalisierungsprojekts Springer Book Archives mit Publikationen, die seit den Anfängen des Verlags von 1842 erschienen sind. Der Verlag stellt mit diesem Archiv Quellen für die historische wie auch die disziplingeschichtliche Forschung zur Verfügung, die jeweils im historischen Kontext betrachtet werden müssen. Dieser Titel erschien in der Zeit vor 1945 und wird daher in seiner zeittypischen politisch-ideologischen Ausrichtung vom Verlag nicht beworben.

Specificaties

ISBN13:9783642506246
Taal:Duits
Bindwijze:paperback
Aantal pagina's:174
Uitgever:Springer Berlin Heidelberg
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Inhoudsopgave

Erster Abschnitt. Die neuere Entwicklung des Lokomotivbaus.- 1. Personen- und Schnellzuglokomotiven.- a) Dreigekuppelte Lokomotiven.- b) Viergekuppelte Lokomotiven.- 2. Güterzuglokomotiven.- Zweiter Abschnitt. Untersuchungen der Rost- und Heizflächenbeziehungen bei Dampflokomotiven.- I. Allgemeines über Lokomotivkesselabmessungen.- II. Verdampfungsversuche der Französischen Nordbahn.- III. Theorie der Wärmeübertragung bei Lokomotivkesseln.- A. Wärmeübertragung an das Kesselwasser.- 1. Wärmeübertragung durch die Heizfläche der Feuerbüchse.- 2. Wärmeübertragung durch die Heizfläche des Langkessels.- a) Wärmeübertragung durch die Siederohrheizfläche.- b) Mittlerer Wärmewert.- c) Wärmeübertragungswert.- 3. Wärmeübertragung durch die Rauchrohr- und Überhitzerheizflächen an das Kesselwasser und den Dampf.- a) Mittlerer Wärmewert.- b) Wärmedurchgangszahl für Heißdampf.- c) Mittlerer Temperaturunterschied.- 4. Verteilung der Heizgase auf Siede- und Rauchrohre.- 5. Wärmeabgabe an die Rauchrohr- und Überhitzerheizfläche.- 6. Erzeugung hoher Überhitzungstemperaturen.- a) Abhängigkeit der Heißdampftemperatur von verschiedenen Eintrittstemperaturen und Heizgasgewichten.- b) Abhängigkeit der Überhitzungstemperatur von verschiedenen Rohrabmessungen.- B. Verdampfungsfähigkeit der Siederohrheizfläche.- C. Verdampfungsfähigkeit der Rauchrohrheizfläche und Leistungsfähigkeit der Überhitzerheizfläche.- 1. Sattdampfkessel.- 2. Heißdampfkessel.- IV. Bestimmung der Hauptabmessungen von Lokomotivkesseln.- A. Bestimmung der Rostfläche.- B. Bestimmung der Feuerbüchsheizfläche.- C. Bestimmung der Rohrheizfläche.- D. Bestimmung der Rauchrohr- und Überhitzerheizfläche.- V. Spezifische Wärme und Temperatur der Heizgase.- VI. Vergleich der Hauptabmessungen ausgeführter Lokomotivkessel mit den Ergebnissen vorliegender Theorie.- VII. Zusammenfassung.- Dritter Abschnitt. Vcrbrennungsvorgänge in Lokomotivfeuerbüchsen und sachgemäße Beschickung des Rostes durch feste Brennstoffe.- 1. Planrostfeuerungen bei ortsfesten Danipfkesselanlagen und Lokomotiven.- 2. Zur Theorie der Verbrennungsvorgänge.- 3. Der Verbrennungsraum der Lokomotive.- 4. Zur Rostfrage.- 5. Feuerhaltung im Lokoinotivbetrieb.- a) Beschickungsverfahren bei schmalen Fouerbüehsen und langen Rostflächen.- b) Geringere Anstrengung der Feuerbüchsheizfläclien über schmalen, langen Rostfläehen.- 6. Der Aschkasten und seine Gestaltung.- 7. Zusammenfassung.- Vierter Abschnitt. Wirtschaftliche Erzeugung und Ausnutzung des Heißdampfs im Lokomotivbetrieb.- Ergebnisse von Versuchen auf dem Prüfstand in Altoona.- 1. Kesselleistung.- 2. Maschinenleistung.- 3. Wechselwirkung von Kessel- und Maschinenleistung.- 4. Das Verhältnis Heizfläche zu Rostfläche.- 5. Rostfläche.- 6. Heizfläche.- 7. Überhitzerheizfläche.- 8. Verdampfungsverhältnisse bei Fahrversuchen.- 9. Brennstoffverbrauch bei Fahr versuchen.- 10. Abhängigkeit des Strömungswiderstands der Heizgase vom Brennstoffverbrauch und den Kesselausmaßen.- 11. Ermittlung des Heizgasgewiclits.- Zusammenfassung.- 1. Ergebnisse der Wärmeübertragung durch die Feuerbüchs-, Siede- und Rauchrohr- sowie Überhitzerheizflächen.- 2. Beziehungen der Heizfläche zur Rostfläche.- 3. Die Rost- und Heizfläche eines Lokomotivkessels.- Fünfter Abschnitt. Ergebnisse der Betrachtungen aus den Abschnitten 1 bis 4 für den Bau und Betrieb zeitgemäßer Personen- und Güterzuglokomotiven.- Grundsätze und wichtigste Ausführungsforderungen für den Bau und Betrieb einfacher und wirtschaftlicher Lokomotiven.- 1. Einfachheit der Bauarten bei geringstem Baustoff auf wand.- 2. Einfachste Bauarten der Heißdampflokomotiven.- 3. Notwendigkeit hoher Überhitzung (Heißdampf).- 4. Schmale, lange und tiefgebaute Feuerbüchsen.- 5. Langer, schmaler Rost mit Klapprost.- 6. Aschkasten.- 7. Rahmenbau.- 8. Regelung der Überhitzung.- 9. Das Blasrohr.- 10. Abdampfinjektor Davies & Metealfe.- 11. Regler hinter dem Überhitzer. (Entlasteter Ventilregler.).- 12. Überhitzerelemente. Umkehrenden, Lagerung der Überhitzerrohre im Rauchrohr. Reinhaltung.- 13. Speisewasserreinigung und Abschlammeinrichtung.- 14. Geteilte Dampfsammeikasten (Stufenkammer).- 15. Dreiteiliges Triebachslager.- 16. Bremsanordnung am führenden Drehgestell.- 17. Schlußbemerkungen.- Sechster Abschnitt. Beispiel für Berechnung und Entwurf einer 2 C-Heißdampf-Zwilling-Personenzuglokomotive.- 1. Zur Berechnung.- 2. Zum Entwurf.- Schlußwort.- Hauptabmessungen sowie Quellenangabe neuerer Heißdampflokomotiven.

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