Erster Abschnitt. Die neuere Entwicklung des Lokomotivbaus.- 1. Personen- und Schnellzuglokomotiven.- a) Dreigekuppelte Lokomotiven.- b) Viergekuppelte Lokomotiven.- 2. Güterzuglokomotiven.- Zweiter Abschnitt. Untersuchungen der Rost- und Heizflächenbeziehungen bei Dampflokomotiven.- I. Allgemeines über Lokomotivkesselabmessungen.- II. Verdampfungsversuche der Französischen Nordbahn.- III. Theorie der Wärmeübertragung bei Lokomotivkesseln.- A. Wärmeübertragung an das Kesselwasser.- 1. Wärmeübertragung durch die Heizfläche der Feuerbüchse.- 2. Wärmeübertragung durch die Heizfläche des Langkessels.- a) Wärmeübertragung durch die Siederohrheizfläche.- b) Mittlerer Wärmewert.- c) Wärmeübertragungswert.- 3. Wärmeübertragung durch die Rauchrohr- und Überhitzerheizflächen an das Kesselwasser und den Dampf.- a) Mittlerer Wärmewert.- b) Wärmedurchgangszahl für Heißdampf.- c) Mittlerer Temperaturunterschied.- 4. Verteilung der Heizgase auf Siede- und Rauchrohre.- 5. Wärmeabgabe an die Rauchrohr- und Überhitzerheizfläche.- 6. Erzeugung hoher Überhitzungstemperaturen.- a) Abhängigkeit der Heißdampftemperatur von verschiedenen Eintrittstemperaturen und Heizgasgewichten.- b) Abhängigkeit der Überhitzungstemperatur von verschiedenen Rohrabmessungen.- B. Verdampfungsfähigkeit der Siederohrheizfläche.- C. Verdampfungsfähigkeit der Rauchrohrheizfläche und Leistungsfähigkeit der Überhitzerheizfläche.- 1. Sattdampfkessel.- 2. Heißdampfkessel.- IV. Bestimmung der Hauptabmessungen von Lokomotivkesseln.- A. Bestimmung der Rostfläche.- B. Bestimmung der Feuerbüchsheizfläche.- C. Bestimmung der Rohrheizfläche.- D. Bestimmung der Rauchrohr- und Überhitzerheizfläche.- V. Spezifische Wärme und Temperatur der Heizgase.- VI. Vergleich der Hauptabmessungen ausgeführter Lokomotivkessel mit den Ergebnissen vorliegender Theorie.- VII. Zusammenfassung.- Dritter Abschnitt. Vcrbrennungsvorgänge in Lokomotivfeuerbüchsen und sachgemäße Beschickung des Rostes durch feste Brennstoffe.- 1. Planrostfeuerungen bei ortsfesten Danipfkesselanlagen und Lokomotiven.- 2. Zur Theorie der Verbrennungsvorgänge.- 3. Der Verbrennungsraum der Lokomotive.- 4. Zur Rostfrage.- 5. Feuerhaltung im Lokoinotivbetrieb.- a) Beschickungsverfahren bei schmalen Fouerbüehsen und langen Rostflächen.- b) Geringere Anstrengung der Feuerbüchsheizfläclien über schmalen, langen Rostfläehen.- 6. Der Aschkasten und seine Gestaltung.- 7. Zusammenfassung.- Vierter Abschnitt. Wirtschaftliche Erzeugung und Ausnutzung des Heißdampfs im Lokomotivbetrieb.- Ergebnisse von Versuchen auf dem Prüfstand in Altoona.- 1. Kesselleistung.- 2. Maschinenleistung.- 3. Wechselwirkung von Kessel- und Maschinenleistung.- 4. Das Verhältnis Heizfläche zu Rostfläche.- 5. Rostfläche.- 6. Heizfläche.- 7. Überhitzerheizfläche.- 8. Verdampfungsverhältnisse bei Fahrversuchen.- 9. Brennstoffverbrauch bei Fahr versuchen.- 10. Abhängigkeit des Strömungswiderstands der Heizgase vom Brennstoffverbrauch und den Kesselausmaßen.- 11. Ermittlung des Heizgasgewiclits.- Zusammenfassung.- 1. Ergebnisse der Wärmeübertragung durch die Feuerbüchs-, Siede- und Rauchrohr- sowie Überhitzerheizflächen.- 2. Beziehungen der Heizfläche zur Rostfläche.- 3. Die Rost- und Heizfläche eines Lokomotivkessels.- Fünfter Abschnitt. Ergebnisse der Betrachtungen aus den Abschnitten 1 bis 4 für den Bau und Betrieb zeitgemäßer Personen- und Güterzuglokomotiven.- Grundsätze und wichtigste Ausführungsforderungen für den Bau und Betrieb einfacher und wirtschaftlicher Lokomotiven.- 1. Einfachheit der Bauarten bei geringstem Baustoff auf wand.- 2. Einfachste Bauarten der Heißdampflokomotiven.- 3. Notwendigkeit hoher Überhitzung (Heißdampf).- 4. Schmale, lange und tiefgebaute Feuerbüchsen.- 5. Langer, schmaler Rost mit Klapprost.- 6. Aschkasten.- 7. Rahmenbau.- 8. Regelung der Überhitzung.- 9. Das Blasrohr.- 10. Abdampfinjektor Davies & Metealfe.- 11. Regler hinter dem Überhitzer. (Entlasteter Ventilregler.).- 12. Überhitzerelemente. Umkehrenden, Lagerung der Überhitzerrohre im Rauchrohr. Reinhaltung.- 13. Speisewasserreinigung und Abschlammeinrichtung.- 14. Geteilte Dampfsammeikasten (Stufenkammer).- 15. Dreiteiliges Triebachslager.- 16. Bremsanordnung am führenden Drehgestell.- 17. Schlußbemerkungen.- Sechster Abschnitt. Beispiel für Berechnung und Entwurf einer 2 C-Heißdampf-Zwilling-Personenzuglokomotive.- 1. Zur Berechnung.- 2. Zum Entwurf.- Schlußwort.- Hauptabmessungen sowie Quellenangabe neuerer Heißdampflokomotiven.