Das Wesentliche in Möllers Dauerwaldgedanken.- I. Die Drganismusidee im allgemeinen.- 1. Gefchichtlicher Werdegang.- 2. Die Drganismusidee in der modernen Biologie.- Literatur.- II. Der Dauerwaldgedanke.- 1. Die wirtfchaftliche Zielfeßung und ihre unmittelbaren Folgerungen.- 2. Der Wald als Drganismus.- a) Der Wald als natürlicher Drganismus.- 1. Die Entftehung der Borftellung vom Wald als Drganismus.- 2. Was gehört alles zum Waldwefen oder zum Waldorganismus?.- 3. Drganismus als dhnamifche Einheit.- 4. Drganismus ift mehr als Biozönofe.- 5. Der Baum als Drgan des Waldorganismus und der Wald als ewiges Lebewefen.- b) Der Wald als kulturlicher Drganismus, als Kulturwald.- 1. Natürliche Lebensäußerung und kulturlicher Zweck.- 2. Anpaffung an die natürlichen, insbefondere die biologifchen Bedingungen.- 3. Waldbaulich-biologifche Folgerungen.- 4. Der Begriff Stetigkeit.- 3. Das gefunde, für unfere Zwecke nachhaltiger möglichft hoher Holzwert-erzeugung geeignete Waldwefen.- a) Der Begriff des gefunden Waldwefens.- b) Der Begriff des gefunden, unferem Zwecke dienenden Waldwefens.- c) Merkmale des gefunden, für unfere Zwecke nachhaltiger möglichft hoher Holzwerterzeugung geeigneten Waldwefens.- 4. Der Begriff Dauerwaldwirtfchaft.- a) Definition.- b) Ausdrückliche Berneinung waldbautechnifcher Begriffsmerkmale.- c) Die organifche Auffaffung des Waldes und der Waldwirtfchaft, das wefentliche Merkmal der Dauerwaldwirtfchaft.- d) »Dauerwald« als leitendes Wirtfchaftsprinzip.- e) »Dauerwald« kein anfchaulicher Begriff.- f) »Dauerwald« nicht identifch mit einer beftimmten Waldform, insbefondere nicht mit Blenterwald.- 5. Braktifche Folgerungen und Forderungen des Dauerwaldgedankens.- a) Grundfäßliche Bermeidung des Kahlfchlags.- b) Mifchwald.- c) Natürliche Berjüngung.- d) Ungleichaltrigkeit, Derbholz auf allen Flächen.- e) Fährliche ftammweift Auszeichnung der Nußung (Baumwirtfchaft).- 6. Ift der Dauerwalbgedanke neu und der Begriff Dauerwalbwirtfchaft gerechtfertigt?.- a) Das Intereffe der Wissenfchaft an diefer Frage.- b) Karl Gayers Lehre, insbefondere »Der gemifchte Walb«.- c) Die Bflanzenfoziologic.- d) Weitere Begriffe.- 7. Der Dauerwaldgedanke als wiffenfchaftliches Broblem.- a) Die organifche Auffaffung der wirtfchaftlichen und der biologifchen Zufammenhänge.- b) Die biologifche Broblematik.- c) Zur Methodik.- III. Dauerwaldkritik.- 1. Denglers Dauerwaldkritk.- a) Entwicklung feiner Kritk.- b) Die Kritik des Organismusbegriffs.- c) Die Urwaldthefe.- d) Die Umfturzthefe.- e) Unbedenkliche und leichtfinnige Übertragung ins Grosze.- 2. Wiedemanns Dauerwaldkritik.- a) Die Blenterwaldthefe.- 1. Die Begründung.- 2. Die Widerfprüche.- b) Die Leistungsfteigerung in Bärenthoren.- 3. Die fonftige Aufnachme des Dauerwaldgedankens.