1. Einleitung.- 1.1 Begriffsbestimmung.- 1.2 Die Aufgaben der Steuerkanzleien in der Volkswirtschaft.- 1.2.1 Berufsrechtliche Fixierung des Aufgabenbereichs.- 1.2.2 Aufgabengebiete aus der Sicht der Steuerberatungsforschung.- 1.2.2.1 Die Steuerdeklarationsberatung.- 1.2.2.2 Die Steuerrechts-Durchsetzungsberatung.- 1.2.2.3 Die Steuergestaltungsberatung.- 1.2.2.3.1 Die Wirtschaftsberatung.- 1.2.2.3.2 Die Rechtsberatung.- 2. Die Bedeutung von Steuerberatungsunternehmen.- 2.1 Die Anzahl von Steuerkanzleien in der BRD und deren Umsätze.- 2.2 Die Anzahl der Beschäftigten in Steuerkanzleien.- 2.3 Das Verhältnis von Personalkosten zu Sachmittelkosten.- 2.4 Der Praxistyp.- 2.5 Die „typische“ Steuerkanzlei.- 3. Problemstellung, Zielsetzung und Vorgehensweise.- 3.1 Die Problemstellung.- 3.2 Die Zielsetzung.- 3.3 Die Vorgehensweise.- 4. Die Ergebnisse der Untersuchungen.- 4.1 Die Untersuchung zur Aufbau- und Ablauforganisation.- 4.1.1 Die Auswahl der geeignetsten Methode.- 4.1.2 Das Erhebungskonzept und der Erhebungsbogen.- 4.1.3 Die Erhebungsprotokolle.- 4.2 Beschreibung der Aufbau- und Ablauforganisation.- 4.2.1 Die Aufbau- und Ablauforganisation im Verwaltungs- und Sekretariatsbereich.- 4.2.2 Die Aufbau- und Ablauforganisation im Buchhaltungsbereich.- 4.2.2.1 Die Funktionen der Finanzbuchhaltung.- 4.2.2.2 Die Funktionen der Lohnbuchhaltung.- 4.2.3 Die Aufbau- und Ablauforganisation im Steuerbereich.- 4.3 Darstellung der Ergebnisse der Zeiterhebung.- 4.3.1 Die Erhebungstechnik.- 4.3.2 Die theoretischen Grundlagen des Multimoment-Häufigkeitszählverfahrens.- 4.3.3 Die praktische Durchführung einer Multimomentstudie.- 4.3.4 Das Erhebungskonzept und der Erhebungsbogen.- 4.3.5 Erläuterungen zu den Auswertungen.- 5. Charakterisierung der wichtigsten technischen Neuerungen im Umfeld von Steuerkanzleien.- 5.1 Personal Computing.- 5.1.1 Einsatzmöglichkeiten von Personal Computern.- 5.1.2 Der Softwaremarkt für PC’s.- 5.1.3 Entwicklung der Postdienste.- 5.2 Neue Möglichkeiten der internen und externen Kommunikation.- 5.2.1 Die Telekommunikationsdienste der DBP.- 5.2.2 Die DATEL-Netze.- 5.2.3 Übertragungsverfahren im analogen und digitalen Netz.- 5.2.4 Datenübertragung über das öffentliche Telefonnetz.- 5.2.5 Datenübertragung über das IDN-Netz.- 5.2.5.1 Der Aufbau des IDN-Netzes.- 5.2.5.2 Neue Telekommunikationsmöglichkeiten im IDN.- 5.2.5.3 Die IDN-Dienste.- 5.2.6 Die zukünftigen Netze der Post.- 5.2.6.1 Das digitale Telefonienetz (DTN).- 5.2.6.2 Das Integrierte Service- und Datennetz.- 5.2.7 Die Vor- und Nachteile der verschiedenen Postdienste beim praktischen Einsatz in Steuerkanzleien.- 5.2.7.1 Datenübertragung über das Fernsprechnetz.- 5.2.7.2 Der öffentliche Telexdienst.- 5.2.7.3 Der Teletexdienst.- 5.2.7.4 Der Dienst Bildschirmtext.- 5.2.7.5 Der Dienst Datex-L.- 5.2.7.6 Der Dienst Datcx-P.- 5.2.7.7 Der Telefaxdienst.- 5.3 Datenkommunikation über das Fernsprechnetz.- 5.3.1 Datenendgerät und Datenübertragungseinrichtung.- 5.3.2 Die Gebühren.- 5.3.3 Grundlagen der Datenübertragung in Fernsprechnetzen.- 5.3.4 Wie kommen die Daten ins Telefon?.- 5.3.5 Serielle Schnittstelle zum Computer.- 5.3.6 Übertragungsformat, Startbit, Stopbit, Paritätsbit.- 5.3.7 Datenübertragungsprotokolle und -Prozeduren.- 5.3.8 Kommunikation über Mailboxen.- 5.3.8.1 Die Entwicklung von Mailboxsystemen.- 5.3.8.2 Der Einsatz von Mailboxsystemen in der Steuerberatung.- 5.3.8.3 Die Voraussetzungen für die Einrichtung einer Mailbox.- 5.3.8.4 Leistungsmerkmale von Mailboxsystemen.- 5.4 Das Medium Bildschirmtext.- 5.4.1 Definition.- 5.4.2 Der Einfluß von Btx auf den Datenverarbeitungsprozeß in Steuerkanzleien.- 5.4.3 Die Möglichkeiten des neuen Mediums.- 5.4.4 Die Vorteile des neuen Mediums.- 5.4.5 Die Nutzung von Bildschirmtext.- 5.4.6 Vorläufige Einschätzung der Leistungsfähigkeit von Btx.- 5.4.7 Die Einsatzmöglichkeiten von Btx in der Steuerberatung.- 5.4.7.1 Berufs- und Standesrechtliches zu Btx.- 5.4.7.2 Gefahren für den Berufsstand durch Btx.- 5.4.7.3 Btx-Anbieter im Umfeld der Steuerberatung.- 5.4.7.4 Der Steuerberater als Btx-Teilnehmer oder -Anbieter.- 5.4.7.5 Welche Gründe sprechen in einer Steuerkanzlei für die Nutzung von Btx?.- 5.4.7.6 Gebühren für die Nutzung von Btx.- 5.4.7.7 Das gegenwärtige Btx-Angebot für Steuerberater.- 6. Die Auswirkungen des technischen Fortschritts auf Steuerkanzleien.- 6.1 Der Zwang zur Rationalisierung.- 6.2 Die automatisierbaren Funktionen in Steuerkanzleien.- 6.2.1 Die automatisierbaren Funktionen im Sekretariats- und Verwaltungsbereich.- 6.2.1.1 Die Schreibarbeiten.- 6.2.1.2 Die Auftragsverwaltung.- 6.2.1.2.1 Die Stammdatenverwaltung.- 6.2.1.2.2 Die Leistungserfassung und -abrechnung.- 6.2.1.2.3 Die Terminverwaltung.- 6.2.2 Die automatisierbaren Funktionen im Buchhaltungsbereich.- 6.2.2.1 Die laufenden Buchhaltungsarbeiten.- 6.2.2.2 Die jährlichen Buchhaltungsarbeiten.- 6.2.2.3 Die Arbeiten der Lohnbuchhaltung.- 6.2.3 Die automatisierbaren Funktionen im Steuerbereich.- 6.2.4 Die automatisierbaren Funktionen im betriebswirtschaftlichen Bereich.- 6.2.5 Die automatisierbaren Funktionen im Geschäftsführungsbereich.- 7. EDV-Organisationsmodelle für Steuerkanzleien.- 7.1 Manuelle Datenverarbeitung.- 7.2 Zentrale Datenverarbeitung durch Rechenzentren.- 7.2.1 Zentrale Datenverarbeitung ohne Datenfernübertragung.- 7.2.2 Zentrale Datenverarbeitung mit Datenfernübertragung.- 7.2.2.1 Datenfernübertragung in der „Off-Line“-Betriebsweise.- 7.2.2.2 Datenfernübertragung in der „On-Line“-Betriebsweise.- 7.3 Zentrale Datenverarbeitung über Btx.- 7.4 Dezentrale Datenverarbeitung mit Single-User-Systemen.- 7.4.1 Dezentrale Datenverarbeitung mit Hand-Held-Computern.- 7.4.1.1 Die programmierbaren Taschenrechner.- 7.4.1.2 Die Taschencomputer.- 7.4.1.3 Die Briefcase-Computer (Lap-Tops) und portablen Computer.- 7.4.2 Dezentrale Datenverarbeitung mit Home- und Hobbycomputern.- 7.4.3 Dezentrale Datenverarbeitung mit Personal Computern beziehungsweise Business Computern.- 7.5 Dezentrale Datenverarbeitung mit Multi-User-Systemen.- 7.5.1 Was versteht man unter einem Multi-User-System?.- 7.5.2 Warum Multi-User-Systeme?.- 7.5.3 Die Vorteile von Multi-User-Systemen.- 7.5.4 Das Marktangebot.- 7.5.5 Betriebsweisen von Multi-User-Systemen.- 7.5.6 Auswahlkriterien.- 7.6 Dezentrale Datenverarbeitung mit lokalen Netzwerken.- 7.6.1 Was versteht man unter lokalen Netzwerken?.- 7.6.2 Die Vorteile lokaler Netzwerke.- 7.6.3 Die Verbreitung lokaler Netzwerke.- 7.6.4 Die Komponenten lokaler Netzwerke.- 7.6.5 Beurteilungskriterien.- 7.7 Verbundene Datenverarbeitung.- 7.7.1 Verbundene Datenverarbeitung mit Dienstleistungs-Rechenzentren.- 7.7.1.1 Verbundene Datenverarbeitung mit intelligenten Terminals.- 7.7.1.2 Verbundene Datenverarbeitung mit dem Mikrocomputer.- 7.7.2 Verbundene Datenverarbeitung mit Mandanten.- 7.7.2.1 Verbundene Datenverarbeitung auf der Basis von Erfassungsprogrammen.- 7.7.2.2 Verbundene Datenverarbeitung auf der Basis von Auftragsbearbeitungsprogrammen.- 7.7.2.3 Verbundene Datenverarbeitung auf der Basis von Finanzbuchhaltungsprogrammen.- 7.7.2.4 Die hard- und softwaremäßigen Voraussetzungen für eine verbundene Datenverarbeitung mit Mandanten.- 7.7.3 Verbundene Datenverarbeitung mit Banken.- 8. Kriterien zur Auswahl von Hard- und Software.- 8.1 Vergleich zentraler, dezentraler und verbundener Lösungsansätze.- 8.1.1 Hard- und Softwareauswahl bei zentral- oder verbundorientierter Datenverarbeitungsorganisation.- 8.1.2 Hard- und Softwareauswahl bei dezentral orientierter Datenverarbeitungsorganisation.- 8.1.2.1 Allgemeine Auswahlkriterien für Mikrocomputer.- 8.1.2.2 Kriterien zur Auswahl des Betriebssystems.- 8.1.2.3 Kriterien zur Auswahl von Textverarbeitungsprogrammen.- 8.1.2.4 Kriterien zur Auswahl von Tabellenkalkulationsprogrammen.- 8.1.2.5 Kriterien zur Auswahl von Datenbankprogrammen.- 8.1.2.6 Kriterien zur Auswahl von Buchführungsprogrammen.- 8.1.2.7 Kriterien zur Auswahl von Lohnbuchhaltungsprogrammen.- 8.1.2.8 Kriterien zur Auswahl von Steuerberechnungsprogrammen.- Anhang 1–7.- Stichwortverzeichnis.