I. Paretos philosophischer Positivismus.- 1. Epistemologie.- 1.1. Das Erkenntnisziel und die Einheit der Wissenschaften.- 1.2. Die Abgrenzung von Wissenschaft und NichtWissenschaft.- 1.3. Objektivität und Subjektivität.- 2. Wissenschaftsphilosophie.- 2.1. Essentialismus und Instrumentalismus.- 3. Sprachphilosophie, Ontologie, Ethik.- 3.1. Vagheit, Bedeutungslosigkeit und Präzision.- 3.2. Realismus und Nominalismus.- 3.3. Ethischer Nonkognitivismus.- 4. Methodologie.- 4.1. Einführende Worte zu Paretos Methodologie.- 4.2. Die Methode der Klassifikation.- 4.3. Induktion und Deduktion.- 4.4. Intuitive Induktion.- 4.5. Verifikation als theorienbestätigende Induktion.- 4.6. Analyse, Synthese, Abstraktion und Superposition.- 5. Fazit.- 5.1. Eine Gegenüberstellung von Wissenschaft und Nicht-Wissenschaft.- 5.2. Paretos philosophischer Positivismus.- 5.3. Der Essentialismus als Paretos primärer Gegner.- II. Paretos hermeneutischer Positivismus.- 6. Erkenntnistheoriegeladenheit.- 6.1. Theoretische Voraussetzungen der Handlungsklassifikation.- 6.2. Induktion.- 6.3. Offenbarungstheorie der Wahrheit und Verschwörungstheorie der Unwissenheit und des Irrtums.- 6.4. Das Abgrenzungsproblem.- 6.5. Metaphysikkritik.- 6.6. Theoriegeladenheit.- 6.7. Das Problem der Theoriegeladenheit bei Pareto.- 7. Handlungstheorie.- 7.1. Paretos Handlungsklassifikation.- 7.2. Die Kausalmodelle des Handelns: das Triangel-Schema.- 7.3. Die Elemente nicht-logischen Handelns: Residuen, Derivationen, Derivate.- 7.4. Explikation der Handlungstypen.- 7.5. Logizität der Handlungen.- 8. Internalismus und Externalismus.- 8.1. Die internalistische Komponente der Handlungstheorie.- 8.2. Die externalistische Komponente der Handlungstheorie.- 8.3. Handlung, Wahrheit und Irrtum.- 8.4. Handlung und Abgrenzung.- 8.5. Die Struktur-Analogie von Handlung und Theorie.- 8.6. Verstehende Soziologie bei Pareto und Weber.- 9. Fazit.- 9.1. Positivismus und Verstehen.- 9.2. Brückenhypothesen zwischen Geltung und Genese.- 9.3. Soziologischer Positivismus und Positivistische Soziologie.- III. Paretos dialektischer Essentialismus.- 10. Essentialismus.- 10.1. Soziologischer Positivismus und essentialistische Soziologie.- 10.2. Merkmale des Essentialismus.- 11. Essentialistische Handlungstheorie.- 11.1. Paretos essentialistische Methode der Klassifikation handlungstheoretischer Elemente.- 11.2. Paretos unterschiedliche Verwendungsweise seiner handlungstheoretischen Ausdrücke im Kontext essentialistischer Begriffe.- 11.3. Das Primäre und das Sekundäre in Paretos Handlungstheorie.- 11.4. Das Konstante und das Variable in Paretos Handlungstheorie.- 11.5. Residuen als Hauptsächliches und Primäres in der Geschichte.- 11.6. Das Konstitutive und das Derivative in Paretos Handlungstheorie.- 11.7. Die Substanz als das Allgemeine in Paretos Handlungstheorie.- 12. Essentialistische Ordnungstheorie.- 12.1. Die Determination des Gleichgewichts des sozialen Systems.- 12.2. Das soziale System als Organismus in akzidentellem und notwendigem Wandel.- 12.3. Reale und nominale soziale Heterogenität als Grundlage der Elitenzirkulation.- 12.4. Klasse-I- und Klasse-II-Residuen als typisierende Merkmale von Individuen und Regierungen.- 12.5. Realdefinitionen durch Klasse-I- und Klasse-II-Residuen.- 12.6. Entwicklungsgesetze des sozialen Organismus.- 13. Dialektische Elitenzirkulation.- 13.1. Die drei Grundgesetze der Dialektik.- 13.2. Das Gesetz vom Widerspruch in der Theorie der Elitenzirkulation.- 13.3. Das Gesetz vom Übergang quantitativer Veränderungen in qualitative in der Theorie der Elitenzirkulation.- 13.4. Das Gesetz der Negation der Negation in der Theorie der Elitenzirkulation.- 13.5. Dialektischer Essentialismus und dialektischer Materialismus.- 14. Fazit.- 14.1. Der dialektische Essentialismus Paretos im Gesamtüberblick.- 15. Schlussbemerkung und Ausblick.- 15.1. Zum Widerspruch zwischen Positivismus und Essentialismus.- 15.2. Zur kongenialen Ergänzung von Positivismus und Essentialismus.- 15.3. Die instrumentalistische Deutung des Essentialismus.- 15.4. Kritik und Aktualität Paretos.- 15.5. Pareto als Klassiker der Theorie sozialer Praktiken.- 15.6. Pareto und Wittgenstein.- 15.7. Pareto und Bourdieu.- 15.8. Pareto und Comte.- 15.9. Pareto und Marx.- 15.10. Pareto und Homans.- 15.11. Pareto und Parsons.- Personenregister.