1: Theoretische Grundlegung.- 1. Definition und Typen des bedarfsorientierten Theatereinsatzes in Unternehmen.- 1. Begriffliche Grundlegung.- 2. Typenbildung und Klassifikation des bedarfsorientierten Theaters.- 2.1 Auswahl der Dimensionen.- 2.2 Entwicklung einer Typologie.- 2.3 Zusammenfassung.- 2. Unternehmenstheater in organisatorischen Veränderungsprozessen.- 1. Einleitung.- 2. Was ist Unternehmenstheater?.- 3. Zur Wirkungsweise des Unternehmenstheaters.- 4. Wirkungen auf der individuellen Ebene.- 5. Wirkungen auf der Organisationsebene.- 6. Ausblick.- 3. Zur Wirkung des Unternehmenstheaters: Die Rolle der Katharsis.- 1. Einleitung.- 2. Katharsis.- 2.1 Begriffsbestimmung.- 2.2 Befreiung von negativen Affekten.- 2.3 Kreativität und Katharsis.- 2.4 Handlungsmotivation und Katharsis.- 3. Kritik und Ausblick.- 4. Beobachtungen zweiter Ordnung: Unternehmenstheater als duplizierte Wirklichkeit.- 1. Einleitung.- 2. Zur Funktion des Unternehmenstheaters.- 3. Zur Wirkungsweise einer theatralischen Intervention.- 4. Die Beobachtung der Beobachtung.- 5. Ausblick.- 2: Unternehmenstheater in der Empirie.- 5. Bedarfsorientiertes Theater in Deutschland: Eine empirische Bestandsaufnahme.- 1. Vorgehensweise.- 2. Formen und Anbieter des bedarfsorientierten Theaters im Überblick.- 2.1 Unternehmenstheater.- 2.2 Theater „von der Stange“.- 2.3 Mitarbeitertheater.- 2.4 Konfektioniertes Laientheater.- 2.5 Sonderformen.- 3. Der Markt für bedarfsorientiertes Theater in Deutschland — ein strukturierter Überblick.- 3.1 Markteintritt.- 3.2 Herkunft und Größe der Anbieter.- 3.3 Theateraufführungen im Jahr 1997.- 3.4 Preise.- 3.5 Umsatz.- 3.6 Perspektiven für eine junge Branche.- 4. Resümee.- 6. Unternehmenstheater in Frankreich: Ein Überblick über eine junge Erfolgsgeschichte.- 1. Die Pioniere des französischen Unternehmenstheaters: Vor 1990.- 2. Das Festival international du Théâtre d’entreprise (FITE) als Katalysator der Entwicklung.- 3. Die aktuellen Entwicklungen.- 4. Ein Überblick über die Entwicklungen in verschiedenen Ländern.- 5. Erfahrungen mit dem Unternehmenstheater aus der Sicht der Anbieter.- 5.1 Warum haben Sie begonnen Unternehmenstheater zu machen?.- 5.2 Haben Sie gleichzeitig andere Mittel zum gewählten Thema eingesetzt?.- 5.3 Was ist die Wirkung des Unternehmenstheaters?.- 6. Der Markt für Unternehmenstheater in Frankreich.- 6.1 Eine vernünftige Investition ?.- 6.2 Theater oder Video ?.- 6.3 Anfeindungen aus der Welt des Theaters.- 6.4 Eine Branche in der Entwicklung.- 7. Formen des bedarfsorientierten Theatereinsatzes in Frankreich.- 1. Theater als Bildungsinstrument.- 2. Theater in der Ausbildung von Sozialarbeitern.- 3. Das sogenannte Unternehmenstheater.- 3.1 Ein Beispiel für das Unternehmenstheater.- 3.2 Muß im Unternehmenstheater Allgemeingültigkeit angestrebt werden?.- 4. Theater und Wiedereingliederung.- 5. Ermöglicht das Theater einen Lernzuwachs?.- 3: Praktische Erfahrungen mit dem Unternehmenstheater.- 8. Bedarfsorientierter Theatereinsatz in der Praxis: Drei Praxisbeispiele als Arbeitsbericht.- 1. Die transico Philosophie.- 2. Darstellung dreier unterschiedlicher Projekte.- 2.1 Die Bedeutung der Lobbys bei Unternehmenstheaterprojekten.- 2.2 Eine Inszenierung mit Mitarbeitern: Der Selbstfindungstrip.- 2.3 Ein Stück wird vor anderen Mitarbeitern nochmals gespielt.- 3. Erfahrungen als Veranstalter des Forums „Business goes Theater“.- 4. Resümee.- 9. Zur Relevanz der Nacharbeit für die Wirksamkeit von Unternehmenstheater im organisatorischen Wandel: Beobachtungen aus einer Längsschnittstudie.- 1. Einleitung.- 2. Breaking Barriers bei der SKW Trostberg AG, Unternehmensbereich Naturstoffe.- 2.1 Ausgangssituation.- 2.2 Zielgruppe und Zielsetzung von ‘Breaking Barriers’.- 3. Die Nacharbeit: Beobachtungen zu Vorgehen und Wirkung.- 3.1 Die Nacharbeit der Theateraufführung.- 3.2 Nachbereitung im Rahmen des Gesamtkontextes von ‘Breaking Barriers’.- 4. Schlußbemerkung.- 5. Der Kunde hat das Wort.- 10. Theater für die Straßenreinigung — Ein Praxisbeispiel für bedarfsorientierten Theatereinsatz bei den Berliner Stadtreinigungsbetrieben (BSR).- 1. Die Berliner Stadtreinigungsbetriebe — Ein Unternehmen im Wandel.- 2. Gruppenarbeit in der Straßenreinigung.- 3. Verbesserung der Kundenorientierung.- 4. Unternehmenstheater mit Straßenreinigern.- 5. Schwierigkeiten und Erfolge.- 6. Zusammenfassung.- 11. Unternehmenstheater in Deutschland — eine Zwischenbilanz.- 1. Vom Sinn und „Unsinn“ einer Zwischenbilanz.- 2. Die Gründung.- 3. Die Jahre des Umbruchs: 1995 – 1998.- 4. Neue Theateranbieter kommen auf den Markt.- 5. Wo stehen wir heute?.- 6. Fazit und Ausblick.- 4: Kritischer Dialog.- 12. “Das ist aber eben das Wesen der Dilettanten, daß sie die Schwierigkeiten nicht kennen, die in einer Sache liegen”. (Goethe) Anmerkungen zur Position des Unternehmenstheaters.- 1. Theatermachen kann jede/r.- 2. Was soll das Theater ?.- 3. Zwecktheater.- 4. Kann das Theater lehren, Systeme zu verändern und/oder zur Veränderung von Systemen beitragen? Das “emanzipatorische Kindertheater” als “bedarfsorientiertes Theater” betrachtet.- 5. Eine Theorie aber sollte schon sein.- 6. Dilettantismus der Anbieter von Unternehmenstheater.- 7. Wie denn nun wirkt das Theater ?.- 8. Was braucht ein ‘bedarfsorientiertes Theater’ ?.- Die Autoren.- Nützliche Adressen.