Erster Teil Volkswirtschaft, Volkswirtschaftstheorie und Volkswirtschaftspolitik.- A. Volkswirtschaft.- I. Wesen der Volkswirtschaft.- II. Volkswirtschaft und Betriebswirtschaft.- B. Volkswirtschaftstheorie.- I. Gegenstand und Aufgaben der Volkswirtschaftstheorie.- II. Dogmenhistorischer Exkurs.- 1. Wirtschaftsbild der Liberalen.- 2. Die Kritiker des Liberalismus.- a) Die Historische Schule.- b) Der Sozialismus.- III. Idealtypische Wirtschaftsordnungen.- IV. Marktwirtschaft als Grundkonzeption.- V. Soziale Marktwirtschaft — eine Rückbesinnung.- 1. Wirtschaftssubjekt — Träger der Initiative: Zielorientierung.- 2. Verhältnis: Mensch und Gesellschaft.- 3. Funktion des Eigentums, insbesondere an Produktionsmitteln.- 4. Ziele der Wirtschaft und Wirtschaftspolitik.- VI. Der realexistierende Sozialismus — die Begründung seines Scheiterns.- VII. Wirtschaftliche Grundbegriffe.- 1. Bedürfnisse.- a) Einteilung der Bedürfnisse.- b) Befriedigung der Bedürfnisse.- 2. Güter.- 3. Wirtschaftliche Entscheidungen.- a) Bestimmung der Verhaltensweise.- b) Einteilung der Entscheidungen.- c) Zusammenfassung.- C. Volkswirtschaftspolitik.- I. Einteilung der Wirtschaftspolitik.- a) Praktische Wirtschaftspolitik — theoretische Wirtschaftspolitik.- b) Gesamtwirtschaftspolitik — besondere Wirtschaftspolitik.- II. Die wirtschaftspolitischen Ziele.- 1. Hauptziele.- a) Vollbeschäftigung.- b) Preisniveaustabilität — Geldwertstabilität.- c) Wirtschaftswachstum.- d) Außenwirtschaftliches Gleichgewicht.- 2. Vorgelagerte Ziele.- a) Marktgleichgewicht.- b) „Verteilungsgerechtigkeit“.- 3. Zielkonflikt.- Fragen und Aufgaben.- Zweiter Teil Der wirtschaftliche Produktionsprozeß.- A. Der Produktionsbegriff.- B. Die Produktionsfaktoren.- I. Die Arbeit.- 1. Begriff der Arbeit.- 2. Arten der Arbeit.- 3. Die Leistungsfähigkeit.- 4. Die Arbeitsteilung.- a) Stufen der Arbeitsteilung.- b) Vorteile der Arbeitsteilung.- c) Nachteile der Arbeitsteilung.- 5. Der volkswirtschaftliche Beschäftigungsgrad.- II. Der Boden.- 1. Der Boden in landwirtschaftlicher und gewerblicher Hinsicht.- 2. Die Boden-Ertrags-Gesetze.- 3. Standortprobleme und Standortwahl.- a) Standortfaktoren.- b) Gesamtwirtschaftliche Standort- und Strukturprobleme.- III. Das Kapital.- 1. Kapitalbildung und Lebensstandard.- 2. Kapitalbildung durch Sparen.- 3. Kapitalbildung durch selbstfinanzierte Investition.- 4. Kreditäre Kapitalbildung.- 5. Finanzwirtschaftliche Kapitalbildung.- 6. Naturalwirtschaftliche Kapitalbildung.- C. Die Kombination der Produktionsfaktoren in der industriellen Produktion.- I. Maschine und Arbeit: Freisetzung oder Kompensation?.- II. Ertragsgesetze, das Gesetz der Massenproduktion und optimale Produktionsfaktorenkombination.- D. Produktion und Unternehmungsformen.- I. Die Personenunternehmung.- II. Die Genossenschaft.- III. Die Kapitalgesellschaft.- Fragen und Aufgaben.- Dritter Teil Wert- und Preistheorie.- A. Begriff und Arten des Wertes.- B. Der Grenznutzen.- I. Das 1. Gossensche Gesetz (Sättigungsgesetz).- II. Das 2. Gossensche Gesetz (Genußausgleichsgesetz).- C. Optimaler (nutzenmaximierender) Verbrauchsplan.- D. Die Nachfrageseite.- I. Die individuelle Nachfragefunktion.- II. Substitutions- und Einkommenseffekt.- III. Das inferiore Gut.- IV. Giffen-Fall und Engel-Schwabesches Gesetz.- V. Die Ermittlung der Gesamtnachfrage.- VI. Die Veränderung der Gesamtnachfrage.- VII. Die Elastizität der Nachfrage.- 1. Preiselastizität.- 2. Kreuzpreiselastizität.- 3. Einkommenselastizität.- E. Die Angebotsseite.- I. Stückkosten und Grenzkosten.- II. Verlauf der Gesamtkostenkurve Kg.- III. Graphische Bestimmung der kritischen Kosten-, Erlös- und Gewinnsituationen.- IV. Algebraische Bestimmung der kritischen Kosten-, Erlös- und Gewinnsituationen bei konstantem Preis.- V. Entstehung der Individualangebotskurve — Gewinnmaximierung bei variablen Preisen.- VI. Die Ermittlung der Gesamtangebotskurve.- F. Angebot und Nachfrage.- I. Gleichgewichtspreis.- II. Die Preisfunktionen.- III. Oszillatorische Preisbewegung.- IV. Käufer- und Verkäufermarkt.- V. Produzentenrente und Konsumentenrente.- G. Preispolitik und Marktform.- I. Modell der atomistischen. vollkommenen Konkurrenz.- II. Preisbildung bei atomistischer Konkurrenz.- III. Das Angebotsmonopol (Modell).- IV. Schwierigkeiten und Möglichkeiten beim Angebotsmonopol, gezeigt am praktischen Beispiel.- V. Preisbildung bei unvollständiger Konkurrenz.- 1. Das homogene Dyopol.- 2. Das homogene Oligopol.- VI. Preisbildung bei unvollkommener Konkurrenz.- 1. Voraussetzungen der unvollkommenen Konkurrenz.- 2. Folgen der unvollkommenen Konkurrenz.- 3. Monopolistische Konkurrenz.- a) Die doppelt geknickte Nachfragekurve.- b) Die Tangentenlösung.- 4. Heterogenes Oligopol.- a) Der Preisführer.- b) Die einfach geknickte Preis-Absatz-Funktion.- H. Staatliche Preispolitik.- I. Finanzwirtschaftspolitische Auswirkungen auf den Preis.- 1. Einfluß der Kostensteuern.- 2. Einfluß der Gewinnsteuern.- 3. Beabsichtigte und unbeabsichtigte Wirkungen der Steuerpolitik.- II. Außerhalb der Finanzpolitik liegende Möglichkeiten der staatlichen Preispolitik.- 1. Preissenkung und/oder bessere Marktversorgung als Ziel.- 2. Preiserhöhung als Ziel.- Fragen und Aufgaben.- Vierter Teil Die Faktorpreisbildung.- A. Die Grundrente.- I. Landwirtschaftliche Grundrente.- II. Bodenrente bei nicht landwirtschaftlich genutzten Böden.- III. Grundrente und Grundstückspreis.- IV. Einfluß des Staates auf Bodenpreis und Bodenrente.- B. Der Lohn.- I. Die Lohnhöhe.- II. Arbeitsnachfragekurve.- III. Lohnunterschiede.- 1. Internationale Lohnunterschiede.- 2. Nationale Lohnunterschiede.- IV. Lohnhöhe und Arbeitsangebot.- 1. Langfristige Betrachtung.- 2. Kurzfristige Betrachtung.- V. Gewerkschaftliche Lohnpolitik.- C. Der Zins.- I. Zinsbegriff.- II. Zinsursachen.- III. Zinshöhe.- 1. Allgemeine Wirkungen der Zinshöhe.- 2. Allokationsfunktion des Zinses und sozialer Nutzen.- D. Das Unternehmereinkommen.- Fragen und Aufgaben.- Fünfter Teil Volkswirtschaftliche Gesamtrechnung.- A. Einführung.- I. Gegenstand volkswirtschaftstheoretischer Betrachtung.- II. Inhalt und Aufgabe der volkswirtschaftlichen Gesamtrechnung.- 1. Forschung.- 2. Unternehmungspolitik.- 3. Volkswirtschaftspolitik.- B. Formen der Darstellung gesamtwirtschaftlicher Beziehungen.- I. Graphische Kreislaufdarstellung.- II. Kontendarstellung.- 1. Konto „Vermögensrechnung“ (Bilanz).- 2. Konto „Vermögensveränderungen“.- 3. Konto „Unternehmungen“.- 4. Konto „Private Haushalte“.- 5. Konto „Staat“.- 6. Konto „Ausland“.- III. Algebraische Darstellung.- 1. Die Grundgleichungen für eine geschlossene Volkswirtschaft ohne staatliche Aktivität.- 2. Gleichungen für eine offene Volkswirtschaft mit staatlicher Aktivität.- a) Die Verteilungsrechnung.- b) Die Verwendungsrechnung.- c) Die Finanzierungsrechnung.- IV. Matrix als Darstellungsform (Input-Output-Tabelle).- 1. Matrizeninhalt, Input-Output-Koeffizient und Strukturmatrix.- 2. Die Output-Berechnung auf Grund des Endverbrauchs (final demand).- 3. Die Bedeutung der Input-Output-Tabelle.- 4. Aufbau der in der Praxis verwendeten Input-Output-Tabelle.- C. Volkswirtschaftliche Gesamtrechnung der Deutschen Bundesbank.- I. Berechnung zur Vermögensbildung.- 1. Inlands- und Sozialprodukt zu jeweiligen Preisen.- 2. Sozialprodukt zu konstanten Preisen.- II. Finanzierungsrechnung.- D. Kontensystem der volkswirtschaftlichen Gesamtrechnung des Statistischen Bundesamtes.- I. Die Sektoren.- II. Die Kontengruppen.- Fragen und Aufgaben.- Sechster Teil Geldtheorie und Geldpolitik.- A. Geldtheorie I: Binnenwert des Geldes.- I. Begriff und Funktionen des Geldes.- II. Die wirksame Geldmenge.- III. Warentheorie des Geldes und Quantitätstheorie.- IV. Umlaufgeschwindigkeit (Umschlagshäufigkeit) des Geldes.- V. Geldschöpfung.- VI. Die psychologischen Theorien des Geldwertes.- 1. Die sozialpsychologische Theorie des Geldes.- 2. Die Grenznutzentheorie des Geldes.- VII. Einkommenstheorie des Geldes.- VIII. Kaufkraftberechnung.- 1. Preisindex für die Lebenshaltung (Lebenshaltungspreisindex).- 2. Problematik des Warenkorbs.- IX. Der Währungswertverlust (Inflation).- 1. Staatliche Politik als Inflationsursache.- 2. Außenbeziehung als Inflationsursache.- 3. Schleichende Inflation und Hyperinflation.- a) Schleichende Inflation.- b) Hyperinflation.- X. Geld- und Gütermarkt: IS-LM-Modell.- B. Geldtheorie II: Außenwert des Geldes — Währung und Zahlungsbilanz.- 1. Goldparität, Goldpunkte und Goldautomatismus.- II. Kaufkraftparitäten.- III. Internationales wirtschaftliches Gleichgewicht.- 1. Flexible und feste Wechselkurse.- a) Flexible Wechselkurse.- b) Feste Wechselkurse.- 2. Die Weltwährungsordnung.- a) Die Weltwährungsordnung bis 1973.- b) Änderungen des Weltwährungssystems.- c) Europäisches Währungssystem (EWS, EMS).- 3. Die Zahlungsbilanz.- a) Die Handelsbilanz.- b) Die Dienstleistungsbilanz.- c) Die Übertragungen (A I 3).- d) Die Bilanz des langfristigen Kapitalverkehrs (A II 1).- e) Die „Grundbilanz“.- f) Die Bilanz des kurzfristigen Kapitalverkehrs.- g) Die Devisenbilanz.- h) Zusammenhang zwischen der Zahlungsbilanz und ihren Teilbilanzen.- C. Geldpolitik.- I. Staatliche Politik und Geldwert.- 1. Öffentliche Ausgaben — öffentliche Leistungen.- 2. Öffentliche Einnahmen.- a) Öffentliche Erwerbseinkünfte.- b) Gebühren und Beiträge.- c) Steuern.- d) Anleihenpolitik.- 3. Staatlicher Einfluß auf die Zahlungsbilanz.- a) Staatlicher Einfluß zur Beseitigung eines Zahlungsbilanzüberschusses.- b) Staatlicher Einfluß zur Beseitigung eines Zahlungsbilanzdefizits.- c) Zahlungsbilanzausgleich durch Abwertung bzw. Aufwertung.- d) Zahlungsbilanzausgleich durch flexiblen Wechselkurs oder Brandbreitenänderung.- II. Geldpolitik der Bundesbank.- 1. Aufgaben und Funktion der Bundesbank.- 2. Refinanzierungspolitik: Diskont- und Lombardpolitik.- a) Diskontsatzpolitik.- b) Quantitative und qualitative Diskontpolitik: Rediskontpolitik.- c) Lombardpolitik.- 3. Offenmarktpolitik.- 4. Mindestreservepolitik.- 5. Liquiditätspolitik über den Devisenmarkt.- 6. Neuorientierung der Geldpolitik: Das Geldmengenziel.- Fragen und Aufgaben.- Siebenter Teil Konjunkturtheorie und Konjunkturpolitik.- A. Konjunkturtheorien.- I. „Exogene“ Konjunkturtheorien.- II. „Endogene“ Konjunkturtheorien.- 1. Unterkonsumtions- und Überproduktionstheorien.- 2. Disproportionalitätstheorien.- III. Monetäre Konjunkturtheorien.- IV. Psychologische Konjunkturtheorien.- B. Den Konjunkturverlauf und das Wachstum bestimmende Daten.- I. Privater Verbrauch.- 1. Einkommenabhängiger und -unabhängiger Verbrauch.- 2. Die durchschnittliche und die marginale Konsumquote.- 3. Die lineare Konsumfunktion.- 4. Veränderung der marginalen Konsumquote.- 5. Verbraucherverhalten bei sinkenden Einkommen.- 6. Das langfristige Verbraucherverhalten.- 7. Verfügbares Einkommen, Verbrauch und Ersparnis der privaten Haushalte in der Bundesrepublik Deutschland seit 1960.- 8. Veränderungen der Verbrauchsstruktur der privaten Haushalte in der Bundesrepublik Deutschland.- II. Investitionen.- 1. Investitionsbegriffe.- 2. Anlageexpansion durch Reinvestition.- 3. Grenzleistungsfähigkeit der Investition.- 4. Investitionen und Volkseinkommen.- 5. Investieren und Sparen.- 6. Multiplikator.- a) Geometrische Darstellung des Multiplikators.- b) Tabellarische Darstellung des Multiplikators.- c) Algebraische Darstellung des Multiplikators.- d) Bedeutung und Probleme des Multiplikators.- e) Ex-post-Berechnung des Multiplikators.- 7. Autonome und induzierte Investitionen.- 8. Akzelerator.- a) Tabellarische Darstellung des Akzelerators.- b) Algebraische Darstellung des Akzelerators.- c) Einige kritische Bemerkungen zum Akzelerator.- d) Lagerinvestitionen und Akzelerator.- 9. Multiplikator-Akzelerator-Mechanismus als Klärung des Konjunkturverlaufs.- III. Beschäftigung.- 1. Beschäftigungsgrad als Konjunkturindikator.- 2. Deflatorische und inflatorische Lücke.- 3. Beschäftigungsniveau und Preisniveau.- 4. Beschäftigungsgrad und Lohnhöhe.- C. Konjunktur- und Wachstumsforschung.- I. Branchenbeobachtung.- 1. Aufgaben der Branchenbeobachtung.- 2. Der Ifo-Konjunkturtest und der Ifo-Investitionstest als Beispiele für die Branchenbeobachtung.- II. Konjunktur- und Wachstumsdiagnose und -prognose.- 1. Begriffe.- 2. Statistische Zeitreihen als Instrument der Diagnose und Prognose.- 3. Gesamtindikator als Mittel der Konjunkturdiagnose.- a) Berechnung des Gesamtindikators.- b) Einwände gegen den Gesamtindikator.- III. Konjunkturbefragungen bei Unternehmern in der Europäischen Gemeinschaft.- 1. Quantitative Konjunkturindikatoren.- a) Entwicklung von Auftragseingang, Produktion und Umsatz.- b) Weitere quantitative EG-Indikatoren.- 2. Qualitative Konjunkturindikatoren.- a) Inhalt der qualitativen Konjunkturumfrage.- b) Der „Indikator für das Vertrauen der Industrie“.- c) Der EG-Konjunktur-Frühindikator: Indikator der wirtschaftlichen Einschätzung.- d) Kapazitätsauslastungen und Verkaufspreiserwartungen.- e) Investition — Kapazitätsauslastung — Beschäftigungsgrad.- f) Rendite — Erweiterungsinvestitionen — Beschäftigungsgrad.- IV. Der Index des Verbrauchervertrauens als Konjunkturindikator.- D. Konjunkturpolitik und Einkommensverteilung.- I. Die Lohnquote als Verteilungsmaßstab.- II. Kurz- und langfristige Verteilungsänderung.- III. Stabilitätskonforme Verteilung.- IV. Verteilungsänderung im konjunkturpolitischen Zusammenhang.- V. Indexlohn — Hilfe für die Konjunkturpolitik?.- E. Arbeitsmarkt und Arbeitsmarktpolitik.- I. Arbeitsmarktentwicklung.- II. Ursachen der Arbeitslosigkeit.- 1. Reallöhne, die den Gleichgewichtslohn übersteigen — modellmäßige Betrachtung.- 2. Dem Markt nicht entsprechende Lohnstruktur.- 3. Lohnstückkosten und Arbeitsproduktivität — unterschiedliche Entwicklung.- 4. Verteilungspolitik: Politik des Lohnquotenanstiegs.- 5. Reallohn und Kapitalrentabilität — auseinanderdriftende Entwicklung.- 6. Steigende Kapitalintensität — sinkende Kapitalproduktivität.- 7. Inflationsrate — ein problematischer Maßstab für Lohnerhöhungen.- 8. Arbeitsmarktrigidität.- 9. Lohnnebenkosten — überproportionaler Anstieg.- III. Strategien der EG-Kommission für ein beschäftigungswirksames Wachstum.- 1. Das Basisszenario.- 2. Szenario „expansive Fiskalpolitik“.- 3. Szenario „kooperative Wachstumsstrategie“.- IV. Arbeitszeitverkürzung und Flexibilisierung der Arbeit als beschäftigungs- und wachstumswirksames Mittel.- 1. Arbeitszeitentwicklung in der Vergangenheit.- 2. Arbeitszeitverkürzung: sichere und unsichere Erwartungen.- 3. Beurteilungskriterien zur Arbeitszeitverkürzung.- 4. Kontroverser Umgang mit der gewonnenen Zeitsouveränität.- 5. Kosten und Erträge der Arbeitszeitverkürzung.- 6. Flexibilität der Arbeit — ein beschäftigungs- und wachstumswirksames Mittel.- 7. Flexibilisierung der Arbeit verlangt allseitige Akzeptanz.- V. Umfrage in der EG zur Arbeitszeitverkürzung.- 1. Umfrage bei den Arbeitnehmern.- 2. Umfrage bei den Unternehmern.- 3. Schlußfolgerung.- F. Konjunkturpolitik in der Diskussion.- I. Traditionelle Konjunkturpolitik.- 1. Überwindung von Depression und Rezession.- 2. Verlängerung des Aufschwungs und Abflachung der Hochkonjunktur.- II. Probleme der Vergangenheit.- III. Monetaristen kontra Fiskalisten.- 1. Die Fiskalisten.- 2. Die Monetaristen.- 3. Gegenüberstellung fiskalistischer und monetaristischer Vorstellungen und Forderungen.- IV. Der konjunkturneutrale Staatshaushalt: eine potentialorientierte Konjunkturpolitik.- 1. Das Konzept des Sachverständigenrates.- 2. Beispielhafte Berechnung der konjunkturellen Effekte des Staatshaushalts 1990.- 3. Zusammenfassung.- V. „Dynamischer Wettbewerb: Leitbild und Motor“ (SVR).- Fragen und Aufgaben.- Achter Teil Außenwirtschaftstheorie und Außenwirtschaftspolitik.- A. Internationale Leistungsbewegungen.- I. Außenwirtschaftliche Begriffe.- II. Ursachen des internationalen Handels.- III. Theoretische Grundlagen des Außenhandels.- 1. Die einfache Grundidee: Ricardo-Modell.- 2. Spezialisierung bei konstanten Kosten.- 3. Spezialisierung bei steigenden Kosten.- 4. Modellmäßige Einbeziehung des Geldes.- IV. Exportförderung.- 1. Schaffung von außenwirtschaftlichen Beziehungen durch den Staat.- a) Einrichtung von Informationsstellen für Außenhandelsfragen.- b) Beeinflussung von Auslandsmärkten.- 2. Übernahme von Ausfuhrrisiken: Exportversicherung.- 3. Vergabe von Exportkrediten.- 4. Gewährung von Exportsubventionen.- 5. Das Dumping.- V. Importförderung.- 1. Importförderung zur Erreichung binnenwirtschaftspolitischer Ziele.- 2. Errichtung von Freihäfen.- 3. Errichtung von Einfuhr- und Vorratsstellen.- 4. Abbau von Einfuhrhemmnissen.- 5. Förderung des Dienstleistungsimports.- VI. Exporterschwerungen.- 1. Exportzoll.- 2. Exportkontingent.- 3. Exportgenehmigung.- 4. Exportpreisbestimmung.- 5. Exportverbot.- VII. Importerschwerungen.- 1. Importzoll.- a) Zollarten.- b) Argumente pro und kontra Zoll.- c) Zollwirkungen.- d) Präferenzzoll.- e) Meistbegünstigung.- f) Zollunionen und Freihandelszonen.- g) GATT.- 2. Importverbot und Importkontingentierung.- 3. Staatliches Importmonopol. Importschleusensystem und Importsteuer.- 4. Importbehindernde Werbung und administrativer Protektionismus.- 5. Wirkungen des Protektionismus.- B. Die internationale Bewegung der Produktionsfaktoren.- I. Internationale Bewegung von Arbeit.- 1. Ursache der Wanderung.- 2. Einwanderung.- a) Förderung.- b) Beschränkung.- 3. Auswanderung.- a) Förderung.- b) Beschränkung.- II. Internationale Kapitalbewegungen.- 1. Förderung des Kapitalverkehrs.- 2. Erschwerung des Kapitalverkehrs.- C. Monetäre Außenwirtschaftsbeziehungen.- I. Der außenwirtschaftliche Zahlungsmechanismus.- II. Zahlungsbilanz und Wechselkursveränderungen.- Fragen und Aufgaben.- Namenregister.